Zu einem ersten Austausch traf sich Bürgermeister Torben Höbrink mit Hendrik Wilms-Schulze Kump, dem neuen Eigentümer des Hotel Maifeld. Im Mittelpunkt des Gesprächs, an dem auch Geschäftsführerin Sandra Olschewski und die stellv. Geschäftsführerin Stefanie Rosenberg (stellv GF) teilnahmen, standen Perspektiven für die zukünftige Entwicklung des Hauses sowie mögliche Kooperationen mit der Stadt in den Bereichen Tourismus, Freizeit und Wirtschaft.
Wilms-Schulze Kump stellte seine Überlegungen zur Weiterentwicklung des Hotels vor. Ziel sei es, das Potenzial des Hauses zu nutzen und gemeinsam mit lokalen Akteuren sowie seinem Haus Gut Kump Synergien zu schaffen. Dabei könnten unter anderem Kooperationen mit regionalen Betrieben, touristischen Angeboten sowie Freizeit- und Veranstaltungsformaten eine wichtige Rolle spielen.
Auch Möglichkeiten zu kooperativen Angeboten wurden diskutiert. Denkbar seien beispielsweise touristische Pakete für Gäste, die verschiedene Freizeit- und Naturerlebnisse der Region miteinander verbinden. Insbesondere für Zielgruppen wie Senioren – etwa im Rahmen mehrtägiger Programme oder Wochenangebote – könnten attraktive Arrangements entstehen.
Bürgermeister Torben Höbrink begrüßte den offenen Austausch: „Die Weiterentwicklung des Hotel Maifeld bietet Chancen für unsere Stadt. Wenn wir vorhandene Stärken bündeln und Synergien zwischen Hotellerie, Gastronomie, Tourismus, Veranstaltungsorten und Wirtschaft nutzen, profitieren alle Beteiligten.“
Auch Hendrik Wilms-Schulze Kump betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit mit der Stadt und den lokalen Partnern: „Mir ist wichtig, die vorhandenen Potenziale gemeinsam zu heben und das Hotel als Teil eines starken regionalen Netzwerks weiterzuentwickeln.“
Beide Seiten vereinbarten, den Dialog fortzusetzen und konkrete Ansätze für Kooperationen auch unter Einbeziehung der GWS (Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung) weiter zu prüfen. Ziel ist es, die Attraktivität der Stadt für Gäste und Besucher weiter zu stärken und gleichzeitig Impulse für die lokale Wirtschaft sowie die heimische Hotellerie und Gastronomie zu setzen.
